Von Beirut in die Beqaa Hochebene

Ich lasse Beirut hinter mir und arbeite im März als Volunteer in einer Schule für syrische Flüchtlingskinder in Bar Elias und wohne in Anjar. Heute bin ich von einer Welt in die andere gereist. Es waren nur 60 Kilometer, die ich mit Taxi, Bus, Tuktuk und zum Schluss sogar einem VELO zurück gelegt habe – und jetzt bin ich schon fast an der syrischen Grenze.

Nach einem wunderbaren Mittagessen sitzen wir noch eine Weile zusammen, Volunteers, Lehrerinnen, Verwandtschaft.

Und so bin ich hierher gekommen …

One thought on “Von Beirut in die Beqaa Hochebene”

  1. So spannend! Anstatt zu arbeiten musste ich gerade über die Region googeln und habe wieder viel Neues gelernt! Sanftes Ankommen und gutes Einklingen in den neuen Arbeitsalltag! Herzlich, Karin

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